Fahrrad Innsbruck | Das ist radastisch!

Jan/11

15

grüne Radwege und Aaron Kuehn

Radteil-TypogramAaron Kuehn – beschäftigt sich neben Design und Werbung auch mit Radwegen und dem Radkult allgemein.

Von ihm stammt auch diese wunderschöne Typografie welche dem geneigtem Radfahrer nun alle Begriffe selbst erklärt bzw. übersetzt.

Auf seiner Seite selbst findet sich auch ein Radweg-Planungs-Draft. er scheint ebenfalls für grüne Radwege zu sein. Warum grün? vermittelt positive Gefühle und lenkt den Standardverkehr nicht zu sehr ab.

Ich denke mir, gerade so Radwegübergänge wären mit grünem Straßenbelag auch touristisch von Vorteil. Im Sinne von zunehmenden Radtourismus, der äußerst nachhaltig ist. Man könnte  es hier diskutieren, aber nur wenn man grün auch auf den Radwegen sehen will.

Und nebenbei die schöne Illustration kann man dort auch als signierten Abzug bestellen.

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so, Radshops sind nun mal grob eingetragen, fehlen noch die Shops, die nebenbei noch Räder verkaufen (Hervis, Intersport, etc..). Sollte jemanden noch ein Fahrradfachgeschäft abgehen bitte einfach melden.

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Zu guter letzt heute noch ein kleiner Tipp: radlspur.at

Auf der Seite wird aufgezeigt, wo in Innsbruck noch aufholbedarf bei den Radwegen herrscht und wo es auch schon Musterlösungen gibt. Wer also das Innsbrucker Radwegenetz benützt und seinen Beitrag zur Verbesserung leisten will, darf das hier kund tun. Thumbs up für dieses tolle Projekt.

Screenshot von Radlspur.at

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Dez/10

29

Radkasten von Sonja Pitscheider

Radfahren findet in der Politik meist nur wenig Gehör. Mit aktuell 35 Blogposts zu dem Thema zeigt Sonja Pitscheider mehr als nur Sympathie zu diesem Thema.

letzte und aktuelle Themen: Radabstellverbot in der Maria-Theresien-Straße als auch die hart erkämpfte Radfahrüberfahrt bei den Viaduktbögen/Sillpark.

Lesenwert und äußerst aktuell. Mein Dank vorweg an dieser Stelle für all die Arbeit die hier gemacht wird.

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Einige meiner Freunde sind einer Facebookgruppe beigetreten, deren Name mir die Haare zu Berge stehen ließ. Ja, scheinbar sollen die kärglichen und wenigen Fahrradabstellplätze nun auch entfernt begrenzt nutzbar werden.

Initiator und wahrscheinlich auch Gründer dieser Gruppe von Gegnern dieses Beschlußes ist Gemeinderat Martin Hof, der dazu auch einen lesenswerten Artikel auf seinem Blog verfasst hat.

Nun aber die Eckdaten zu dem Verbot:

  • ab 1.4.2011
  • zwischen Kreuzung Anichstraße und Burggraben
  • von 10:30 bis 18:00

du meine Güte, soll das eine Stadt beleben. Irgendwo schwirrt ja der Wunsch “Fahrradfreundlichste Stadt Österreichs” zu werden in den Köpfen der Politiker und dann das?

Ich verstehe ja, dass die Rillen als Blindenleitsystem einfach nicht blockiert sein dürfen und die Straße an sich einladend ist einen Super-G durch Passanten zu veranstalten, aber nicht, es einfach zu verbieten. Freu mich über rege Diskussion.

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Weil es in Innsbruck nicht genug Fahrräder geben kann, gibt es diese Seite(n).

Im Laufe der Jahre hat sich einfach gezeigt, dass es einfach hunderte Anlaufpunkte gibt um in Innsbruck ein passendes gebrauchtes Rad zu finden oder einfach nur die politische Situation zu erfassen. Der Bedarf ist groß, wie das Projekt der Bikerei eindrucksvoll zeigt. Ich versuche natürlich alles unterzubringen, daher bitte einfach melden wenn was fehlt. Meanwhile beste Grüße, B

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